Durch eine starke Hand

2. Mose 6: 1 Da sprach der HERR zu Mose: Nun sollst du sehen, was ich dem Pharao antun werde; denn durch eine starke Hand gezwungen, muss er sie ziehen lassen, ja er muss sie, durch eine starke Hand gezwungen, aus seinem Lande treiben.

Eine starke Hand bedeutet starke Bewegung, Kraft, Arbeit oder Handeln. Gott meinte, dass Er eine starke Kraft oder Bewegung einsetzen wird, und aus diesem Grund der Feind keine anderen Wahl haben wird, als aufzugeben und das Volk Gottes ziehen zu lassen. Verstehe mein Freund, dass es möglich ist alles zu ändern, durch harte Arbeit, starkes Handeln und Bewegung, egal ob dein eigenes Leben, die Gesellschaft oder etwas anderes. Also triff eine Entscheidung, dich durch eine starke Hand von allem was dich so lange Zeit gefangen genommen hatte, zu befreien. Eine starke Hand bekommt man durch starkes Gebet, welches ein Gebet voller Glaube ist. Auch Fasten und Beziehung mit Christen, die stärker im Glauben als du sind, werden dir helfen stark zu sein.

 
In geordneten Scharen

2. Mose 6: 14 Dies sind die Sippenoberhäupter Israels, die in Ägypten lebten: Ruben, der älteste Sohn Jakobs, war der Vater von Henoch, Pallu, Hezron und Karmi. Von ihnen stammten vier Sippen ab, die sich nach ihnen nannten. 15 Die Sippen des Stammes Simeon gingen auf Simeons Söhne zurück: Jemuël, Jamin, Ohad, Jachin, Zohar und Schaul, dessen Mutter eine Kanaaniterin war. 16 Die Söhne Levis - in der Reihenfolge ihrer Geburt - waren: Gerschon, Kehat und Merari. Ihr Vater Levi wurde 137 Jahre alt. 17 Gerschon hatte zwei Söhne: Libni und Schimi; von ihnen stammen die gleichnamigen Sippen ab. 18 Kehats Söhne hießen Amram, Jizhar, Hebron und Usiël. Kehat wurde 133 Jahre alt. 19 Merari hatte zwei Söhne: Machli und Muschi. Dies waren die Sippen des Stammes Levi, nach ihrer Herkunft geordnet. 20 Amram heiratete Jochebed, die Schwester seines Vaters; sie hatten zwei Söhne: Aaron und Mose. Amram wurde 137 Jahre alt. 21 Jizhars Söhne hießen Korach, Nefeg und Sichri. 22 Usiëls Söhne waren Mischaël, Elizafan und Sitri. 23 Aaron heiratete Elischeba, eine Tochter Amminadabs und Schwester Nachschons. Sie hatten vier Söhne: Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar. 24 Korachs Söhne waren Assir, Elkana und Abiasaf. Nach ihnen wurden die Sippen der Korachiter benannt. 25 Aarons Sohn Eleasar heiratete eine Tochter Putiëls; sie hatten einen Sohn namens Pinhas. Dies waren die Familienoberhäupter der Leviten, nach Sippen geordnet. 26 Mose und Aaron, die Söhne Amrams, waren es, denen der Herr befahl: “Führt die Israeliten aus Ägypten heraus, nach Stammesverbänden geordnet!” 27 Diese beiden Männer redeten mit dem König von Ägypten, damit er die Israeliten freiließ. 28-29 Der Herr sprach zu Mose in Ägypten: “Ich bin der Herr! Richte dem Pharao, dem König von Ägypten, alles aus, was ich dir sage!” 30 Mose wandte ein: “Ach, Herr, ich bin so ein schlechter Redner! Wie sollte da der Pharao auf mich hören?”

Gott ist ein Gott der Ordnung, auch in der Not hatte er die Leute ordentlich aus Ägypten herausgeführt.
Manche Leute sagen zu mir: wir gehören zu keiner Gemeinde, weil es so viele Sekten und Denominationen gibt, und viele Gemeinden liegen miteinander im Streit und es gibt fast keine echte Gemeinde.
Weißt du, es gibt keine Entschuldigung, wenn du falsche Kirchen siehst, ist das ein Zeichen dafür, dass es auch echte gibt. Bete einfach von reinem Herzen zu Gott und frag ihn, dich in die richtige Kirche zu führen und er wird das tun. Denn er möchte gerne seine Gemeinde ordentlich auf der Erde führen und auch in der richtigen Zeit von der Erde wegholen.

 
Gott denkt an seinen Bund

2. Mose 6: 2 Da sprach Gott zu Mose und sagte: »Ich bin der Herr. 3 Als Gott, der Gewaltige, bin ich Abraham, Isaak und Jakob erschienen; aber unter meinem Namen »der Herr« habe ich mich ihnen noch nicht zu erkennen gegeben. 4 Doch ich habe meinen Bund mit ihnen geschlossen und ihnen das Land Kanaan zugesagt, in dem sie als Fremde lebten. 5 Ich habe das Schreien der Leute von Israel gehört, die von den Ägyptern zur Arbeit gezwungen werden. Deshalb will ich jetzt meine Zusage einlösen. 6 Richte deinem Volk aus: Ich bin der Herr! Ich werde euch aus dem Frondienst für die Ägypter wegholen und aus der Zwangsarbeit befreien, die sie euch auferlegt haben. Mit meinem ausgestreckten Arm werde ich euch retten und eure Unterdrücker hart bestrafen. 7 Ich will euch als mein Volk annehmen und will euer Gott sein. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin, euer Gott, der euch aus dem Frondienst für die Ägypter befreit. 8 Ich bringe euch in das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid versprochen habe; ich gebe es euch, ihren Nachkommen, als bleibenden Besitz. Ich bin der Herr!«

Gott denkt nicht an seinen Namen, sondern an seinen Bund. Dies ist wichtig zu wissen, weil viele über die Namen Gottes streiten, einige behaupten Er soll nur Jehovah heißen, die anderen nennen ihn einfach Gott. Wir sehen aber in diesem Text, dass Gott selber uns wissen lässt, dass Er verschiedene Namen hat. Aber das wichtigste für ihn sind nicht seine Namen, sondern sein Bund. Ist es nicht eine gute Nachricht, dass du nicht alle Namen Gottes auswendig zu lernen brauchst? Denn Gott hat alles einfacher für uns gemacht, indem er seinen Bund höher als seine Namen erhoben hat. Hast du ein Bund mit Gott? -Ja, durch Jesus Christus. Wenn du wiedergeboren bist, indem du Jesus angenommen hast, dann hast du in einen Bund mit Gott. Aus diesem Grund wird Gott der Herr dich von jeder Last befreien, um dich in den Erfolg zu führen. Gott vergisst seinen Bund nicht, er denkt immer daran, deshalb kannst du jeden Tag sicher sein, dass Gott treu sein wird. Denn er denkt an seinen Bund zu welchem du gehörst, also denkt Er jeden Tag an Dich.

 
Rede mit dem Pharao

2. Mose 6: 9 Mose berichtete den Israeliten, was der Herr gesagt hatte, aber sie hörten nicht auf ihn. Sie waren erschöpft von der schweren Arbeit. Ihr Mut war gebrochen, ihre Hoffnung erloschen. 10 Da sagte der Herr zu Mose: 11 "Geh zum Pharao, dem König von Ägypten! Er soll die Israeliten aus dem Land ziehen lassen!" 12 "Ach, Herr", wandte Mose ein, "wenn mir schon die Israeliten nicht geglaubt haben, wie sollte dann der Pharao auf mich hören? Ich bin einfach ein zu schlechter Redner!" 13 Doch der Herr sprach erneut mit Mose und Aaron und beauftragte sie, noch einmal mit den Israeliten und dem ägyptischen König zu reden; denn sie sollten das Volk Israel aus Ägypten herausführen.

Gott befahl Mose, mit dem Pharao zu reden, weil er die Wurzel der Probleme der Hebräer war. Oft denken wir, dass Leute an unseren Problemen schuld sind und deshalb versuchen wir mit ihnen zu reden und sie zu überzeugen, aber nichts ändert sich dabei. In einem solchen Fall ist es meistens der Pharao, dass heißt der Teufel, der Wurzel ist. Mit ihm sollst du reden, nicht um Kompromisse zu finden, nein. Ihm müssen wir befehlen los zu lassen. Gott will das selber nicht machen, weil er uns Menschen die Macht auf der Erde gegeben hat. Also steh auf gegen alle Angriffe des Teufels in deinem Leben, sprich mit Vollmacht in Jesus Christus und befiehl dem Teufel: „raus!“ aus deiner Familie, Finanzen und so weiter in Jesus Namen und er muss fliehen.

 
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