Monatsarchiv für November 2008

 
 

30. November: Ich weiß, an wen ich glaube

2. Timotheus 1,12: Aus diesem Grund leide ich dies alles; aber ich schäme mich dessen nicht; denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.

Kannst Du wie Apostel Paulus sagen: Ich weiß, an wen ich glaube? Falls nicht, keine Angst- mache es zu Deinem Ziel. Denn das ist tatsächlich die Grundlage für ein göttliches Leben hier auf der Erde.
Viele behaupten, dass sie die Bibel kennen, aber kennst Du Gott persönlich? Siehst Du, die Gefahr liegt darin, dass der Teufel die Bibel auch sehr gut kennt, er weiß jeden Vers darin auswendig. Erinnerst Du Dich, wie er Jesus versuchte, indem er die Bibel zitierte? Hast Du Dich je gefragt, warum Jesus nicht auf ihn reingefallen ist? Ja, genau, weil Er Gott und Seinen Charakter kannte und so merken konnte, das Gott nicht hinter diesen Worten war, die der Teufel zitierte, sondern Versuchung und böse Absichten.
Da draußen sind so viele Leute heutzutage, die behaupten, religiös zu sein und die alle möglichen Schrifststellen zitieren und sich sogar religiös anziehen. Aber wenn ihre Taten nicht mit Gottes Wort übereinstimmen, solltest Du ihnen nicht erlauben, Dich zu täuschen. Aber um das zu erkennen, musst Du Gott kennen.
Und in schwierigen Zeiten, so wie bei Apostel Paulus, wenn Leute Dich im Stich lassen, Du keine Hoffnung mehr hast, wenn Dich niemand versteht und Dich als Dummkopf bezeichnet, dann treibt Dich immer noch die Kraft voran, dass Du sagen kannst: Ich weiß, an wen ich glaube. Ich weiß, in wessen Hände ich mein Leben gelegt habe, Er ist allmächtig, Er ist fähig, mich durch das Wasser und Feuer des Lebens zu tragen und mich an die Gipfel zu bringen, die Er Sich für mein Leben wünscht. Also werde ich nicht aufgeben zu kämpfen, ich werde weiter beten, weiter glauben, weiter arbeiten und weiterhin Gutes tun, weil ich weiß, an wen ich glaube und Er wird mich nie im Stich lassen.
Es ist nicht schlecht, eine Gemeinde oder einen Mann Gottes oder einflussreiche Menschen zu kennen, aber die höchste Bekanntschaft ist Gott und das bringt die höchsten Dividenden. Du hast die Wahl. Möge der Heilige Geist Dir helfen Deine Beziehung mit Gott zu beginnen und zu stärken, in Jesu Namen.

29. November: Wo kein Recht ist…

Sprüche 13,23: Es ist viel Speise in den Furchen der Armen; aber wo kein Recht ist, da ist Verderben.

Dieser Vers lässt uns verstehen, dass Gott will, dass jeder Mensch wohlhabend, erfolgreich und erfüllt ist, denn es heißt hier, dass sogar auf dem Land der Armen eine Menge Speise ist, das bedeutet Versorgung mit allen guten Dingen. Aber sie bleiben arm, nicht etwa weil Gott das so will, sondern weil sie sich weigern, Ordnung zu schaffen.
Eine Sache, die Du bei wohlhabenenden und erfolgreichen Menschen beobachten kannst, ist Ordentlichkeit, aber unter den Armen findest Du Unordnung, alles ist bei ihnen erlaubt.
Wie in den Fällen, wo Menschen reich waren und jetzt arm sind, so wie wir das in der jetzigen Finanzkrise sehen können. Denn die rechte Ordnung der Dinge wurde gebrochen: Gesetzlosigkeit, Betrug, Habgier und alle Arten von Unmoral hatten das Kommando übernommen und was daraus geworden ist, können wir jetzt alle sehen.
Also, was auch immer Du erreichen willst, nimm Dir Zeit um die richtige Ordnung in Deinem Leben herzustellen. Ganz besonders, wenn du Dich im Moment ganz unten auf der Leiter befindest, glaube daran, dass Du hochkommen kannst, Gott hat alles was Du brauchst um erfolgreich zu sein in Deiner Reichweite positioniert; aber Du brauchst Ordnung. Gott und Sein Königreich kommt zuerst und danach alles andere. Es ist genau wie beim Kochen: Du hast alle nötigen Zutaten für das gute Essen, aber es ist erst fertig, wenn Du alle Dinge in der richtigen Reihenfolge nimmst und kochst- dann hast du Befriedigung. So ist es in jedem Bereich des Lebens.
Alles, was Du für ein erfolgreiches Leben brauchst, ist in Deiner Reichweite. Entdecke und errichte die rechte Ordnung und handle danach. Gott segne Dich, während Du das tust.


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