Monatsarchiv für März 2009

 
 

31. März

1. Mose 8,4: Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat.

Dir ist bestimmt seit wir diesen Bibelkurs angefangen haben, aufgefallen, dass jedes Wort der Bibel relevant ist. Von diesem Prinzip geleitet, wirst Du in der Lage sein, Schätze für Dich aus dem Wort Gottes auszuheben.
In unserem heutigen Vers lesen wir, dass sich die Arche auf dem Berg Ararat niederließ. Das ist kein Zufall, sondern will uns zeigen, dass immer wenn Du im Willen Gottes bist und tust, was Er Dir sagt, dann bist Du auf dem Weg nach oben im Leben. Wenn Du diese Worte liest, glaube ich, dass der Heilige Geist Dir sagt, dass wenn Du nur tust, was Gott sagt, wenn Du nur Dein Leben nach dem Wort Gottes ausrichtest, dann- so wie die Flutwasser Noahs Arche bis auf die Bergspitzen trug- wird Gott Dich auf den Flügeln der momentanen Krise zu hohen Orten tragen. Mit anderen Worten, wird die Krise Dich nicht vernichten, sondern Dir stattdessen dienen, indem sie Dir Türen der Gelegenheit öffnet und Dich an einen Ort des Erfolgs und des Einflusses in Jesu Namen bringt. Glaube es, denn das ist das Wort Gottes an Dich und an mich.

30. März

1. Mose 8,1-5: Da gedachte Gott an Noah und an alles wilde Getier und an alles Vieh, das mit ihm in der Arche war, und ließ Wind auf Erden kommen und die Wasser fielen. Und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde gewehrt. Da verliefen sich die Wasser von der Erde und nahmen ab nach hundertundfünfzig Tagen. Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat. Es nahmen aber die Wasser immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen die Spitzen der Berge hervor.

Der Herr erinnerte sich an Noah. Das bedeutet nicht, dass Er ihn vergessen hätte, sondern Er hatte ihn im Blick und wartete, bis der Anlass der Flut erfüllt worden war und Er Noah wieder befreien konnte. Natürlich mussten Noah und seine Familie ein ganzes Jahr warten, während sie auf den Wassern trieben und sie haben bestimmt gedacht, dass Gott sie vergessen hatte, menschlich gesprochen. Das passiert manchmal, dass wir denken, Gott hätte uns vergessen. So wie in dieser Krisenzeit- vielleicht schaffst Du es gerade so, Dich über Wasser zu halten. Du bist nicht in dieser Krise untergegangen, sondern treibst und denkst, wann das wohl enden wird und ob Gott überhaupt da ist und an Dich denkt.
Ob Du es glaubst oder nicht, wenn Du nicht untergegangen bist, sondern auf dem Wasser treibst, wie Noah- dann ist das Gott. Warte geduldig und treibe weiter, bis der Anlass der Krise erfüllt ist. Gott wird sicherlich an Dich denken und Seine Vermittler aussenden, um Dich an einen sicheren Hafen zu bringen, auf festen Boden und eine neue, enorme Perspektive wird sich Dir eröffnen, in Jesu Namen.


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