Monatsarchiv für November 2009

 
 

30. November: Wenn dein Problem unüberwindlich scheint

2. Mose 3:
19 Aber ich weiß, dass euch der König von Ägypten nicht ziehen lassen wird, auch nicht durch eine starke Hand. 20 Aber ich werde meine Hand ausstrecken und Ägypten schlagen mit allen meinen Wundertaten, die ich in seiner Mitte tun will; danach wird er euch ziehen lassen. 21 Und ich will diesem Volk Gunst verschaffen bei den Ägyptern, so dass ihr nicht leer ausziehen müsst, wenn ihr auszieht; 22 sondern die Frau eines jeden [von euch] soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin silberne und goldene Geräte und Kleider fordern; die sollt ihr euren Söhnen und Töchtern geben und Ägypten berauben.

 So wie im bei Mose, weiß der Herr, dass die Probleme, Schwierigkeiten oder Feinde, mit denen wir konfrontiert sind, sich nicht immer einfach auflösen. Es scheint sogar oft so, als ob sie die Oberhand hätten oder sogar immer stärker werden. Der Herr bereitete Mose darauf vor, dass der Pharao, als Gegner des Volkes Gottes, nicht so einfach nachgeben würde, aber dass er genau das am Ende tun müsse und deshalb Mose von anfänglichen Misserfolgen nicht entmutigt sein soll. Gott zeigt uns durch Mose, dass immer wenn solche Dinge geschehen, das ein Zeichen für ein glorreiches Ende ist und wir niemals aufgeben sollten, und anzustrengen.
Erstens passiert es, damit du stärker wirst, zweitens damit das Endresultat noch überragender wird, denn je stärker die Opposition ist, desto größer wird das Wunder sein. Und drittens hat Gott es so eingerichtet, damit du den Feind vollkommen unter deine Füße unterwirfst.
Also, immer wenn deine Probleme unbezwingbar scheinen, dann fange an dich zu freuen, denn das ist ein Zeichen für die guten Dinge, die folgen werden.

29. November: Der Grund für deine Freiheit

 3. Mose 3:
16 Darum geh hin und versammle die Ältesten von Israel und sprich zu ihnen: Der HERR, der Gott eurer Väter, ist mir erschienen, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, und hat gesagt: Ich habe mich euer angenommen und gesehen, was euch in Ägypten widerfahren ist, 17 und habe gesagt: Ich will euch aus dem Elend Ägyptens führen in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, in das Land, darin Milch und Honig fließt. 18 Und sie werden auf dich hören. Danach sollst du mit den Ältesten Israels hineingehen zum König von Ägypten und zu ihm sagen: Der HERR, der Gott der Hebräer, ist uns erschienen. So lass uns nun gehen drei Tagereisen weit in die Wüste, dass wir opfern dem HERRN, unserm Gott.

Viele Christen machen den Fehler zu denken, dass sie deshalb von Sünde frei geworden sind, um eine Gemeinde zu besuchen. Es ist nicht schlecht, eine Gemeinde zu besuchen, es ist sogar wichtig, Mitglied einer lebendigen Gemeinde zu sein, aber es ist eben nur eine Versammlung und ein Trainingscenter.
Gott kam um die Israeliten aus Ägypten zu führen, um ihnen ein eigenes, fruchtbares Land zu geben. Und das stimmt auch für dich und mich. Der Grund für unsere Freiheit ist, damit wir in unser Land oder Schicksal, in unseren Bereich kommen, den Gott ursprünglich für uns bereitet hat, aber der durch die Sünde verdreht worden war. Und die Gemeinde ist unser Trainingscenter.
Zweitens sollen wir aufhören, unsere Zeit, Geld, Energie und Leben dem Teufel zu opfern. Zum Beispiel ist Zigarettenrauch das genaue Gegenteil von geistlichem Rauch, der durch unsere Gebete und unseren Lobpreis zu Gott aufsteigt. Auf der einen Seite, das Rauchen (ein Opfer für den Teufel aus Unwissenheit), zerstört die Gesundheit der Menschen, aber Opfer für Gott bauen uns auf.
Bekomme heute ein Verständnis für den Grund deiner Freiheit und komme hinein in deinen Bereich, wo du Einfluss nehmen kannst. Und fange zweitens an, mehr und mehr von dem was du hast Gott zu opfern, damit Sein Königreich hier auf der Erde wo du lebst, gedeiht.


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