Tagesarchiv für den 6. Dezember 2009

 
 

Worte und Taten

2. Mose4:
27 Und der HERR sprach zu Aaron: Geh hin Mose entgegen in die Wüste. Und er ging hin und begegnete ihm am Berge Gottes und küsste ihn. 28 Und Mose tat Aaron kund alle Worte des HERRN, der ihn gesandt hatte, und alle Zeichen, die er ihm befohlen hatte. 29 Und sie gingen hin und versammelten alle Ältesten der Israeliten. 30 Und Aaron sagte alle Worte, die der HERR mit Mose geredet hatte, und Mose tat die Zeichen vor dem Volk. 31 Und das Volk glaubte. Und als sie hörten, dass der HERR sich der Israeliten angenommen und ihr Elend angesehen habe, neigten sie sich und beteten an.

Mose berichtete Aaron und den Ältesten Israels alle Worte des Herrn und demonstrierte auch die Zeichen.
Bei Gott sind es immer Worte und Zeichen oder Taten. Wenn du richtig mit Gott wandelst, wirst du immer diese Reihenfolge bei dir bemerken. Worte und Taten, gemäß der Worte.

5. Dezember: Stelle dich nicht gegen Gott

2. Mose 4:
24 Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der HERR entgegen und wollte ihn töten. 25 Da nahm Zippora einen scharfen Stein und beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut und berührte damit seine Scham und sprach: Du bist mir ein Blutbräutigam. 26 Da ließ er von ihm ab. Sie sagte aber Blutbräutigam um der Beschneidung willen.

Es scheint, als ob Zippora ihren Sohn nicht beschneiden wollte, bis zu diesem Ereignis unterwegs in die Herberge.
Vielleicht dachte sie, dass die Beschneidung von Männern nur eine einfache hebräische Tradition war, aber nein, es war ein Zeichen oder eine Bestätigung des Bundes mit Gott. Ja, sie wollte mit ihrem Mann nach Ägypten gehen, um Gottes Berufung zu erfüllen, aber sie war nicht völlig mit Gott verbunden durch Gehorsamkeit was die Beschneidung betraf.
Aber als Gott ihnen entgegen gekommen ist, wusste sie wie wichtig dieses Zeichen des Bundes für Gott war.
Es ist sehr schlimm, sich Gott entgegen zu stellen. Um dass zu vermeiden, sollen wir den Bedingungen des Bundes treu bleiben .
Ja, die Beschneidung gilt nicht mehr in dem Neuen Testament, aber es gibt die Beschneidung des Herzens durch die Wiedergeburt. Nur dann sind wir richtig mit Gott verbunden.


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